Diagnostische Verfahren

Einfache Liste

  • Venenuntersuchung (Phlebographie)

    Die Venenuntersuchung wird am Durchleuchtungsgerät mit jodhaltigem Kontrastmittel durchgeführt. Mehr zum Thema

  • Gefäßdarstellung der Arterien mit der Magnetresonanztomographie (MRT)

    Die MR-Angiographie kann ohne Röntgenstrahlen und ohne jodhaltiges Kontrastmittel durchgeführt werden und erlaubt eine Gefäßdarstellung aus sämtlichen Richtungen. Mehr zum Thema

  • Die Magenuntersuchung

    Magenuntersuchungen werden mit Kontrastmittel am Durchleuchtungsarbeitsplatz durchgeführt. Als Kontrastmittel können jodhaltige Lösungen oder Barium in Verbindung mit Brausepulver eingesetzt werden. Mehr zum Thema

  • Darstellung der Gehirndurchblutung mit der MRT

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  • Gefäßdarstellung der Arterien (Angiographie)

    Für die Gefäßdarstellung stehen die klassische Angiographieanlage, die Magnetresonanztomographie und in besonderen Fällen auch die Computertomographie zur Verfügung. Das Prinzip der Gefäßdarstellung bei Angiographie- und Computertomographieanlagen besteht in der Schwächung von Röntgenstrahlung durch jodhaltiges Kontrastmittel. Mehr zum Thema

  • Dünndarmuntersuchung (nach Sellink)

    Die Dünndarmuntersuchung nach Sellink wird am Durchleuchtungsgerät durchgeführt. Ziel dieser Untersuchung ist eine Darstellung sämtlicher Dünndarmabschnitte. Mehr zum Thema

  • Dickdarmuntersuchung

    Die Dickdarmuntersuchung wird mit jodhaltigem Kontrastmittel (Monokontrast) oder mit Barium/Luft (Doppelkontrast) am Durchleuchtungsarbeitsplatz durchgeführt. Mehr zum Thema

  • Das Urogramm

    Das Urogramm ermöglicht nach intravenöser Kontrastmittelgabe die Darstellung der Ausscheidung über die Nieren und den Harnleiter in die Blase. Mehr zum Thema

  • Die Röntgenaufnahme

    In der radiologischen Diagnostik stellen Röntgen-aufnahmen häufig die Grundlage für weitere klinische Entscheidungen dar. Röntgenaufnahmen werden in konventioneller Film/ Folientechnik oder mit der digitalen Speicherfolienradiographie durchgeführt. Mehr zum Thema

  • Die Myelographie

    Die Myelographie ermöglicht mit Kontrastmittel eine Darstellung der Strukturen im Wirbelkanal. Sie wird am Durchleuchtungsarbeitsplatz durchgeführt. Mehr zum Thema

  • Die Magnetresonanztomographie

    Die Magnetresonanztomographie (MRT) stellt eine Untersuchungsmethode dar, deren Anwendungsspektrum sich ständig erweitert. Die MRT liefert diagnostische Informationen, die mit den übrigen bildgebenden Verfahren der Radiologie nicht zu erhalten sind. Weitere Vorteile der MRT sind die Bildgebung ohne Röntgenstrahlung und jodhaltiges Kontrastmittel und eine Darstellung in beliebigen Projektionen. Mehr zum Thema

  • Die Computertomographie

    Mit der Computertomographie werden überlagerungsfreie Schnittbilder des Patienten angefertigt. Das Untersuchungsprotokoll muß den vielfältigen klinischen Fragestellungen angepaßt werden. Mehr zum Thema

Diagnostische Verfahren

Therapeutische Verfahren